Panorama Rennsteig

Frequently Asked Questions (FAQs)

Worum geht es auf dieser Internetseite? / Welche Informationen findet man hier?
Ist es eigentlich erlaubt in Schutzhütten zu übernachten?
Wie lange braucht man um den gesamten Rennsteig zu wandern?
Welche Etappenempfehlung gibt es?
Was benötige ich für Kartenmaterial?
Wann ist es empfehlenswert eine alternative Route zu gehen?
Worauf sollte man besonders achten? / Was ist wichtig für die Tour?
Wie groß und schwer darf der Rucksack sein?
Was benötigt man alles für eine Mehrtagestour? / Checkliste
Wie kann man Gepäck sparen?
Wie versorgt man sich am besten mit Essen und Trinken?
Kann man Wasser im Wald bekommen und trinken?
Wie kommt man am Besten zum Startort und wieder nach Hause?
Wie viel kostet die gesamte Wanderung?
Was ist das besondere am Rennsteig? / Warum sollte man diese Tour machen?
Welchen historischen Hintergrund hat der Rennsteig im Thühringer Wald?
Kann man die Informationen ausdrucken oder downloaden?
Woher stammen die Informationen von dieser Internetseite?
Wer steckt hinter dieser Internetseite? / Woher kommt die Idee für diese Seite?

Gibt es noch Fragen, die hier nicht beantwortet sind? Das ist kein Problem, schicke bitte die offenen Fragen per E-Mail an rennsteighuette@web.de.



Worum geht es in dieser Internetseite? / Welche Informationen findet man hier? zurück nach oben
Es geht hauptsächlich um die Präsentation aller Schutzhütten am Rennsteig. Man findet Informationen über die Position, Lage und Ausstattung von knapp 80 Hütten im Thüringer Wald. Auf über 120 Fotos kann der Betrachter sich selbst ein Bild von den Schutzhütten verschaffen. Abschließend gibt es eine Empfehlung, ob das Übernachten möglich ist oder eher nicht.
Außerdem werden hier Fragen rund um das "Outdoor-Trekking-Leben" mit Bezug zum Rennsteig beantwortet und es gibt einen lustigen Wanderbericht über die eigene erlebnisreiche Tour.

Ist es eigentlich erlaubt in Schutzhütten zu übernachten? zurück nach oben
Im Thüringer Waldgesetz steht zunächst einmal, dass die Funktion des Waldes auch der Erholung für die Bevölkerung gerecht werden soll. Jedoch ist innerhalb des Waldes das Zelten, nur mit Zustimmung des Waldbesitzers zulässig. Laut eines Outdoor Wikis umgeht die Verwendung eines Schirms oder Biwaksacks das Zeltverbot, da es als Rasten oder Lagern ausgelegt werden kann. Zum Übernachten in Schutzhütten existieren vermutlich keine offiziellen Regelungen und es handelt sich um eine gesetzliche Grauzone. Aus eigener Erfahrung und Berichten aus Internetforen geht hervor, dass das Übernachten eigentlich nicht erlaubt ist, meistens geduldet wird, aber immer auf eigene Gefahr erfolgt. Die meisten Outdoor-Liebhaber nutzen die Schutzhütten bedenkenlos zur Übernachtung und im schlimmsten Fall kann ein Bußgeld verhängt werden.
Übrigens ist laut Thüringer Waldgesetz offenes Feuer und das Rauchen im Wald (auch auf Waldwegen) verboten. Dies ist klar geregelt und wird meines Erachtens nicht immer befolgt, aber selten geahndet. Da ist das Übernachten in einer Schutzhütte vermutlich das kleinere Übel. Ich möchte jedoch ausdrücklich betonen, dass ich niemanden zu Gesetzesübertretungen ermutigen will. Jeder hat sich selber über das aktuell geltende Recht zu informieren, handelt auf eigenes Risiko und haftet auch für sich selbst.

Wie lange braucht man um den gesamten Rennsteig zu wandern? zurück nach oben
Vier bis sieben Tage sind je nach Kondition anzusetzen:
  • Bei vier Wandertagen muss man im Schnitt 42 km pro Tag gehen, wofür eine sehr gute und überdurchschnittliche Kondition erforderlich ist. Man wird über acht Stunden reine Gehzeit benötigen und hat entsprechend wenig Zeit für Pausen. Dieses Tempo ist etwas für Profis, die häufiger Mehrtagestouren machen und weniger Wert auf die kulturellen Schautafeln und das Fotografieren legen.
  • Eine fünftägige Rennsteigwanderung bedeutet, dass 34 km Strecke pro Tag zu bewältigen sind. Eine Gehzeit von über sechs einhalb Stunden ist einzukalkulieren. Auch für dieses Unterfangen sollte man sehr gut konditioniert sein und Trekking-Erfahrung haben.
  • In sechs Etappen zerlegt, bleiben immer noch 28 km pro Tag über. Dies ist wahrscheinlich die durchschnittliche Wanderzeit für den Rennsteig, wozu es auch die meisten Etappenempfehlungen gibt. Sechs Stunden wandern plus Pausen füllen den Tag auf jeden Fall auch noch gut aus.
  • Sieben Tagestouren á 24 km ergeben ebenfalls die Gesamtlänge des Rennsteigs. Für Einsteiger ist dies völlig ausreichend und immer noch eine gute Leistung. Mit fünf Stunden Gehzeit bleibt auf jeden Fall Zeit, um landschaftlich schönere Alternativrouten zu gehen.

Welche Etappenempfehlung gibt es? zurück nach oben
Eine sechstägige Etappenvariante wird in dem Klappentext der Rennsteigkarte aus der Einleitung vorgestellt. Diese Tour ist genauer auf rennsteig.de beschrieben. Eine ähnliche Toureinteilung mit Hüttenübernachtungen ist hier vorgestellt. Eine Übernachtung nach der Hälfte (Ende 3. Etappe) empfehle ich in eine Unterkunft zu gehen um in den Genuss einer Dusche zu kommen. Neustadt am Rennsteig wird in jedem Fall durchquert und hat zudem ein Supermarkt, um sich mit frischen Lebensmitteln zu versorgen.
  • 1. Etappe (30 km / ca. 8,5 Stunden) Hörschel - Brotteroder Hütte
  • 2. Etappe (28,2 km / ca. 8 Stunden) Brotteroder Hütte - Gustav-Freytag-Stein
  • 3. Etappe (31,3 km / ca. 9 Stunden) Gustav-Freytag-Stein - Neustadt am Rennsteig
  • 4. Etappe (25,5 km / ca. 7 Stunden) Neustadt am Rennsteig - Hütte am Rollkopf
  • 5. Etappe (29,2 km / ca. 8 Stunden) Hütte am Rollkopf - Jagdhaus beim Wetzstein
  • 6. Etappe (22,4 km / ca. 5,5 Stunden) Jagdhaus beim Wetzstein - Blankenstein

Was benötige ich für Kartenmaterial? zurück nach oben
Spezielles Kartenmaterial ist nicht erforderlich, wobei ich die Rennsteigkarte empfehle, von der ein Foto auf der Startseite zu finden ist. In dieser sind die meisten von mir beschriebenen Schutzhütten eingezeichnet oder ich weise auf fehlende Hütten hin. Das Kartenset ist für 6 bis 7 € erhältlich. Aber eine beliebige andere topographische Karte des Rennsteiges im Maßstab 1:50.000 ist vollkommen ausreichend. Das Verlaufen ist auch ohne Karte so gut wie unmöglich, da eine durchgängige Wegmarkierung existiert und eine gute Ausschilderung der Orte vorhanden ist.

Wann ist es empfehlenswert eine alternative Route zu gehen? zurück nach oben
Bei Kilometer 133 nach dem überschreiten der Grenze zu Bayern bis Kilometer 143 ist die original Wegführung entlang einer Straße. Hier sollte man wirklich zwei bis drei Kilometer zusätzlich in Kauf nehmen, um nicht an ellenlangen, geradlinigen und gut befahrenen Straßen zu wandern. Auf den ersten sieben Kilometern dieser Strecke gibt es einen Weg der nördlich der Straße verläuft. Doch in und nach Steinbach am Wald muss man wohl in den sauren Apfel beißen und teilweise sogar auf asphaltierten Radwegen laufen.

Worauf sollte man besonders achten? / Was ist wichtig für die Tour? zurück nach oben
Das Wesentlichste ist wohl das Schuhwerk, welches stabil und angenehm zu tragen sein sollte. Stiefel mit einer festen Sohle und ausreichendem Profil bieten am meisten Sicherheit auf den Waldwegen. Eine Dämpfung, Einlagen und eingelaufene Schuhe sind komfortabel und schützen mit den richtigen Socken vor Blasen an den Füßen. Schuhwerk, das beide Punkte (Stabilität und Komfort) erfüllt ist am Besten geeignet.
Außerdem sollte der Rucksack nicht zu schwer sein und über ein gutes Tragesystem verfügen, das die Schultern entlastet. Praktisch aber nicht zwingend erforderlich sind Funktionsshirts (aus Polyester), die schnell nach dem Schweißaufsaugen oder Waschen wieder trocknen.

Wie groß und schwer darf der Rucksack sein? zurück nach oben
Die Größe des Rucksacks wird wohl mindestens 40 l umfassen, um Schlafsack, Isomatte und Kocher mitzubekommen. Es ist aber besser 65 l Volumen einzuplanen, denn mehr Volumen heiß nicht gleich mehr Gewicht. Bei dem Gewicht sollte man wirklich sparen und nach Möglichkeit nicht mehr als 15 kg einpacken. Dies wird bei einer Herbst- oder Wintertour kaum einzuhalten sein, aber bei gutem Wetter ohne Minusgraden in der Nacht sollte es möglich sein auch mit 15 kg Gepäck sechs Tage autark zu sein.

Was benötigt man alles für eine Mehrtagestour? / Checkliste zurück nach oben
Kleidung:
  • Zip-Off-Hose (lange Hose mit abnehmbaren Beinen)
  • ggf. 1 kurze Hose (bei hohen Temperaturen)
  • 3 T-Shirts (1 Angezogen, 1 zum Wechseln, 1 für die Nacht)
  • Pullover oder Fleecejacke (nur bei sehr niedrigen Temperaturen beides)
  • Regenjacke
  • 3 mal Unterwäsche (1 Angezogen, 1 zum Wechseln, 1 für die Nacht)
  • 2 Paar gute Wandersocken
  • Paar Wanderstiefel oder feste Schuhe
  • kleines Handtuch
  • Paar Flip-Flops oder ähnliche Latschen
Outdoorgepäck:
  • Rucksack (40-70 l)
  • Isomatte
  • Schlafsack
  • Gaskocher & 1 Topf mit Deckel/Pfanne
  • mal Besteck (1 großer Löffel, 1 Gabel, 1 Messer)
  • breite Schüssel (für Müsli und Warmes)
  • Becher
  • Feuerzeug und Schwamm (Shampoo statt Spüli verwenden)
Verpflegung:
  • volle und leere Trinkflasche (jeweils 1 l)
  • Fertiggerichte
  • Müsli, Milchpulver und Cappuccino-Pulver oder Teebeutel
  • Brot, Wurst und Käse
  • Müsliriegel oder Powerriegel und Schokolade
Sonstiges:
  • Zahnbürste und kleine Tube Zahnpasta sowie Shampoo
  • ggf. 1 Einwegrasierer
  • Sonnenbrille und Sonnenmütze
  • Sonnencreme
  • Taschen- / Kopflampe
  • Fotoapparat
  • Regenschirm
  • ggf. 1 Paar Wanderteleskopstöcke
  • Bargeld (ca. 100 € + Hin- & Rückfahrtkosten)

Wie kann man Gepäck sparen? zurück nach oben
Bei der Bekleidung sollte man wirklich nicht mehr mitnehmen als in der Checkliste angegeben ist. T-Shirts kann man waschen und am Rucksack hängend wieder trocknen, besonders wenn es sich um Funktionsshirts (Polyester) handelt. Für Unterwäsche gilt das Gleiche, auch hier reichen drei Teile und auf zusätzliche Schlafsachen verzichten. Zwei Paar Socken können auch abwechselnd getragen und gewaschen bzw. getrocknet werden. Eine Hose reicht eigentlich aus, sofern man die Beine von dieser abtrennen kann.
Beim Outdoorequipment sollte der Topf und Deckel aus Aluminium sein, Schüssel und Becher aus Kunststoff. Als Trinkflaschen eignen sich PVC-Einwegflaschen sehr gut, da man sie im leeren Zustand auch zusammenfalten kann, um Platz zu sparen. Zahnpasta und Shampoo sollten nicht in normaler Größe mitgenommen werden, sondern abgefüllt oder in kleinen Packungen gekauft werden.
Essen bekommt man natürlich auch unterwegs für ein wenig Kleingeld. Dies sollte man einplanen und für ein oder zwei Tage keine Fertiggerichte, Müsli oder Brot mitnehmen. Hier gilt natürlich die Devise je größer das Portmonee desto leichter der Rucksack.

Wie versorgt man sich am besten mit Essen und Trinken? zurück nach oben
Morgens ist es am einfachsten etwas Müsli mit Milchpulver, das man in Wasser anrührt zu essen. Für die Mittagsmahlzeit ist eine Brotzeit mit Wurst und Käse gut und schnell organisiert. 600 bis 700 g Brot sollte man pro Person für sechs Tage rechnen. Dazu z.B. eine Salami und ein 500 g Stück Käse reicht dann schon für zwei Personen die Woche aus. Abends kommt der Gaskocher zum Einsatz und ein Fertiggericht kann meist in einem halben Liter Wasser gekocht werden. Die Fertiggerichte gibt es für 1 bis 2 € in verschiedenen Sorten als Nudel- oder Reisgericht. Diese sind für ein bis zwei Portionen ausgelegt, wobei ich dazu rate ein Paket pro Person und Tag einzukaufen.
Trinken kann man im vergleich zum Essen nicht komplett für eine Woche mitnehmen. Man sollte einen Liter mit dabei haben, den man während der Tour nachfüllt. Da man abends noch Wasser zum kochen und morgens für das Müsli braucht, sollte man am späten Nachmittag pro Person zwei Liter organisieren. Man sollte jedoch zu keinem Zeitpunkt mehr als drei Liter Flüssigkeit tragen.

Kann man Wasser im Wald bekommen und trinken? zurück nach oben
Ja, es gibt Quellen und Flüsse aus denen man grundsätzlich Wasser entnehmen kann. Bei Kilometer 15 beim Hirschstein ist eine Quelle, bei Kilometer 44,4 an der Ebertwiese und an der Alten Tränke bei Kilometer 74,6 verläuft ein Fluss. Danach führt der Weg häufiger durch oder an Ortschaften vorbei, wo es Einkaufsmöglichkeiten gibt. Es ist auch möglich Wasser aus der Leitung oder in Flaschen an Gaststätten oder Kiosken zu bekommen. Manchmal kommt man nicht darum herum dies in Anspruch zu nehmen und ein paar Euro dafür zu bezahlen.
Ansonsten ist es meiner Meinung nach unbedenklich Wasser aus Bächen, Quellen und größeren Seen zu trinken. Für die Zubereitung von warmen Essen, Tee oder Kaffee ist die Nutzung des Wassers auf jeden Fall gefahrlos möglich, da das Wasser ja abgekocht und damit keimfrei wird. Ich würde allerdings davon abraten Wasser von Pfützen, kleineren stehenden Gewässern oder Mooren zu trinken. Mit gesundem Menschenverstand sowie der Nutzung des Geruchs- und Geschmackssinnes wird man feststellen, dass die meisten Wasserstellen im Wald ohne Gefahr genutzt werden können. Grundsätzlich handelt aber auch hier jeder auf eigene Gefahr.

Wie kommt man am Besten zum Startort und wieder nach Hause? zurück nach oben
Sowohl Hörschel als auch Blankenstein haben einen Bahnhof. Es ist somit am einfachsten mit der Bahn an- und abzureisen. Man könnte auch sein Auto in Hörschel abstellen und am Ende der Wanderung von Blankenstein zurück zum Startpunkt mit der Bahn fahren. Doch man fährt für 36 € drei Stunden und 40 Minuten von Blankenstein (Saale) bis zum Haltepunkt Hörschel und muss drei mal umsteigen.

Wie viel kostet die gesamte Wanderung? zurück nach oben
Für 70 € pro Person zuzüglich An- und Abfahrtskosten ist eine Tour, sogar mit einer Hotelübernachtung finanzierbar. Im Einzelnen heißt das ca. 15 € für die Lebensmittelgrundversorgung vor Wanderbeginn. Dann ca. 25 € für eine Hotelübernachtung inklusive Frühstück. Der Löwenanteil von 30 € setzt sich durch viele Kleckerbeträge für Wasser, Saft, Bier, Eis oder einen Imbiss zwischendurch zusammen. Dies ist schon eine sehr sparsame Kalkulation und auch wenn sie noch unterboten werden kann, sollte man eher ein bisschen mehr Kosten einplanen. Außerdem enthält diese Rechnung keine Kosten für Outdoorequipment, das ggf. vorher angeschafft werden muss.

Was ist das besondere am Rennsteig? / Warum sollte man diese Tour machen? zurück nach oben
Der Rennsteig ist ein sehr bekannter und populärer Kammweg. Er führt durch verschiedene landschaftliche Gebiete und ist damit sehr abwechslungsreich. Viele Wanderer, die ähnliche Interessen haben, begeben sich auf die 169,3 km lange Tour. Es ist sehr interessant und spannend andere Wanderer zu treffen und sich mit Ihnen auszutauschen. Dies soll auch der erlebnisreiche und lustige Wanderbericht auf dieser Internetseite zeigen.

Welchen historischen Hintergrund hat der Rennsteig im Thühringer Wald? zurück nach oben
Erste Erwähnung fand der Rennsteig im Jahre 1330 als Rynnestig. Die Bedeutung des Namens ist laut Wikipedia nicht eindeutig. Die Namensdeutung lässt offen, ob ein Grenzweg, eine befahrbare Heerstraße oder ein schmaler Lauf- oder Reitweg bezeichnet wurde. Nachdem 1530 Martin Luther den Rennsteig überquert ist 1578 erstmals die Bezeichnung Rennsteig nachweisbar. 1666 wird der Rennsteig vermessen und 1703 vom Historiographen Christian Juncker beschrieben. 1830 erfolgt die erste informative Rennsteigwanderung von Blankenstein bis Hörschel von dem Topographen Julius von Plänckner. Die Gründung des Rennsteigvereins erfolgt 1896. Nach der Grenzöffnung ist der Rennsteig seit dem 28. April 1990 wieder durchgehend wanderbar. Von 2002 bis 2003 wird der Rennsteig auf 169,3 km neu vermessen.
Weitere Informationen zur Geschichte sind auch auf rennsteigtip.de und rennsteig.de zu finden.



Kann man die Informationen ausdrucken oder downloaden? zurück nach oben
Vom eigenständigen Ausdrucken, Reproduzieren und Bearbeiten der Inhalte auf diesen Internetseiten bitte ich abzusehen. Es gibt die Möglichkeit ein Verzeichnis über alle Schutzhütten am Rennsteig als pdf-Dokument zu erhalten. Alle Informationen zum Schutzhüttenverzeichnis als pdf-Datei, die zum Ausdruck geeignet ist, gibt es hier.

Woher stammen die Informationen von dieser Internetseite? zurück nach oben
Die Bilder und Informationen zu den Schutzhütten habe ich zum aller größten Teil selber erstellt, so wie eigentlich fast alles auf dieser Internetseite. Die Antworten auf diese FAQs beruhen auf eigenen und mir dargelegten Erfahrungswerten von Freunden, Wanderbegegnungen oder Berichten aus dem Internet. Bei Informationen aus dem Internet sind die Quellen als Querverweise angegeben.

Wer steckt hinter dieser Internetseite? / Woher kommt die Idee für diese Seite? zurück nach oben
Ingo Frohböse Diese Seite ist von Ingo Frohböse erstellt. Ich bin 29 Jahre alt, in Seesen am Westharz aufgewachsen und habe in Hannover meinen Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik erworben. Seit geraumer Zeit arbeite ich in Braunschweig im Bereich der Thermodynamik.
In meiner Freizeit bin ich unter anderem häufig im Harz wandern und anfang Juli 2009 sind ein Freund und ich fünf Tage auf dem Rennsteig im Thüringer Wald unterwegs gewesen. Bei der Wanderung ergab sich die Möglichkeit ein strukturiertes Schutzhüttenverzeichnis für das Internet zu erstellen. Diese von mir schon länger bestehende Idee für Schutzhütten im Harz konnte ich nun im Thüringer Wald umsetzen.